Mad Hot Ballroom

Tanzen und alles wird gut! Das ist ja auch meine heimliche Überzeugung. „Mad Hot Ballroom“ teilt sie nicht nur, er beweist sie auch noch: Kinder aus sozial schwachen Familien trainieren in New York dem großen Schul-Tanzwettbewerb entgegen, lernen, reifen und werden von der Straße geholt. Und dann gewinnt tatsächlich ganz aschenbrödeleffektlich die ärmste Schule mit Kindern aus der Dominikanischen Republik, von denen viele kein Englisch sprechen, aber dafür natürlich hervorragend Merengue und Rumba tanzen.

Klingt schwach auf der Brust? Ist es aber nicht. Weil es ein unerwartet witziger Dokumentarfilm ist, nach dem man wieder an das Gute im Menschen glaubt.

USA 2005, Regie: Marilyn Agrelo

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